Laßt uns nie vergessen, daß immer der Fleischgeborene den
Geistgeborenen lästert und verfolgt, und nie umgekehrt (Gal. 4,29).


Adolf Heller (1895 - 1973)

Herbert Heinisch

Seite drucken

Herbert Heinisch (14.03.1932 - 01.04.2005) durchlebte die Jahre der Kindheit in Liebau/Mähren. Von dort am Kriegsende ausgewiesen, wohnte er im Vogelsberg, in Frankfurt/Main, in Köln, im Hunsrück und seit 1993 in Altbach bei Esslingen.

Nach langjährigem Studium — an der Zeichenakademie Hanau (1950-1954), der Kölner Kunstakademie (1954-1955) und unter Prof. Albert Burkhard am Städel Frankfurt (1955-1959) — war er als freischaffender Maler tätig. Arbeiten von ihm in Frankfurt: Resopalbild in der Kita Hölderlinstraße 8; Fenster im Kolpinghaus (1950); Ausmalung der Maria-Hilf-Kirche: Rückwand und Kreuzweg (1962), Gallusviertel. Verschiedene Ausstellungen und Beteiligungen in München, Düsseldorf und Frankfurt.

Im Schriftverständnis nachhaltig von Adolf Heller geprägt, stand er seit Jahren auch im Dienst der Wortverkündigung. Besondere Freude bereiteten ihm die durch den Apostel Paulus geoffenbarten Vollendungswahrheiten, die er vom Grundtext her genauestens zu verstehen und weiterzureichen suchte.

468 Artikel online •
6 Besucher online