Wenn die Schrift bezeugt, daß Gott die Welt liebt, so ist damit gar
nichts darüber ausgesagt, wie die Welt ist, sondern nur, wie Gott ist.
Das gilt es einmal ganz klar mit allen Konsequenzen zu fassen.


Adolf Heller (1895 - 1973)
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Die Reue Gottes

Wenn wir uns mit diesem Thema beschäftigen und für unsere Studien die landläufigen Übersetzungen zu Rate ziehen, geraten wir gar bald in einen Zwiespalt. 1. Samuel 15:29 lesen wir: «Und auch lügt nicht das Vertrauen Israels, und Er bereut nicht; denn nicht ein Mensch ist Er, um zu bereuen» (Elberfeld). An anderen Stellen des Alten Testaments erfahren wir dagegen, dass Er dies oder jenes bereut habe. Bereits in demselben Kapitel des ersten Buches Samuel können wir lesen (V. 11): «Es reut Mich, dass Ich Saul zum König gemacht habe; denn er hat sich hinter Mir abgewandt und hat Meine Worte nicht erfüllt.»

Oberflächlich betrachtet, haben wir hier einen Widerspruch vor uns. Doch kann sich Gottes Wort wirklich widersprechen? Sollte Er eine Zusage rückgängig machen, weil die Umstände stärker waren als Er oder Vorgänge eintraten, die Er nicht vorhersehen konnte? Jeder von uns weiß, wie töricht ein solcher Gedanke ist, der nur unvollkommener menschlicher Denkweise entspringen kann. Die Worte in 1. Samuel 15:29 wurden von Samuel zu Saul gesprochen, als dieser versuchte, Gottes Urteilsspruch über seine Sünde durch Bitten rückgängig zu machen. Dieser Ausspruch Samuels bezieht sich also auf die Gerechtigkeit Gottes, der ein einmal gefälltes Urteil nicht zu bereuen braucht, weil Er Sich vielleicht geirrt habe oder ein Urteil doch zu hart ausgefallen ist. Dem Saul sollte hier vor Augen geführt werden, dass Gott streng ist und Sich nicht durch schöne Worte von Seinem Beschluss abbringen lässt. Also nur für die Person des Saul waren diese Worte bestimmt.

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Autor: Knoch, Adolph Ernst | Kategorie(n): Erkenntnis & Wesen Gottes  |  685 x gelesen

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Die Kreuzigung der Welt

Gott verfolgt drei unterschiedliche Heilslinien zur Offenbarung Seiner Selbst: eine im materiellen Bereich, eine im zeitlichen und eine im geistlichen Bereich. Die eine betrifft die Himmel und die Erde, die zweite die Äonen und die dritte die Welten. Alle drei Heilslinien verlaufen parallel zueinander. Jede von ihnen ist unterteilt in drei große Abschnitte, die sich mit den drei Himmeln und Erden decken, sowie in fünf Unterabschnitte entsprechend den fünf Äonen und Welten. Die materiellen Änderungen sind verhältnismäßig leicht festzustellen, und der Zeitfaktor macht auch kaum Schwierigkeiten. Anders ist es mit Seinem Wirken im geistlichen Bereich, die Welten betreffend. Das aber dürfen wir nicht losgelöst von den jeweiligen Äonen und Erden betrachten.

Die materielle Schöpfung ist bei weitem das beste Beispiel für planvolle Ordnung, das unseren Sinnen zugänglich ist. Die ausgeklügeltste menschliche Technik kann sich nicht mit dem Sonnensystem oder dem Aufbau der Erde messen, selbst in derem gegenwärtigen, kläglichen Zustand. Die Schrift führt dieses nach festen Naturgesetzen funktionierende System häufig an als Beispiel für die Welt des Menschen. So sagte unser Herr zu Seinen Jüngern: »Ich bin das Licht der Welt« (Joh. 8:12) und gab damit zu verstehen, dass die Menschheit ohne Ihn völlig im Dunkeln tappen würde und nicht wüsste, was sie wirklich tut und wohin ihr Weg führt. Ja, sie wüsste nicht einmal, warum sie existiert.

Der Kosmos

Die vorrangige Bedeutung des griechischen Wortes kosmos (Welt) ist System beziehungsweise Ordnung und Schmuck. Der letztgenannte Begriff findet sich in dem Wort Kosmetik (Verschönerung) wieder. System ist der Grundgedanke, der in der wissenschaftlichen Bezeichnung für das materielle Universum, den Kosmos, zum Ausdruck kommt. Im Lexikon wird erklärt, dass es sich dabei um ein geordnetes, harmonisches Ganzes handelt im Gegensatz zu Chaos, der Unordnung; das Lexikon spricht hier von »ungeordnetem Urstoff« (Elemente). Im Konkordanten Neuen Testament steht das entsprechende Verb »schmücken« (kosmeo; Tit. 2:10; 1. Tim. 2:9; 1. Pet. 3:5; Off. 21:2). Die Grundmauern des neuen Jerusalem werden mit kostbaren Steinen geschmückt sein (Off. 21:19).

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Autor: Knoch, Adolph Ernst | Kategorie(n): Heilsgeschichte  |  580 x gelesen

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Himmelreich und Hölle

Was lehrt Jesus darüber?

Die richtige Beantwortung dieser Frage ist zugleich die Lösung eines der vielumstrittenen Probleme, mit dem sich die Christenheit immer wieder befaßt hat. Ich möchte alle, die darüber beunruhigt sind, anhand der Schrift dahin führen, daß sie die befreiende Wahrheit erkennen.

Es gab eine Zeit, da war ich fest davon überzeugt, die Antwort zu wissen. Aber dieses Wissen, das anfangs so klar, so segensreich und so wunderbar zu sein schien, verwandelte sich mit der Zeit in ein mehr und mehr unlösbar scheinendes Problem und wurde langsam zu einem Alpdruck. Nach der Lehre, die ich überall in Gemeinschaften und auf Konferenzen hörte, schien zunächst alles einfach. Die Widersprüche fielen mir erst später auf. Als ich dann durch Gottes Gnade erfahren durfte, wie es sich wirklich verhält, blieb von dem, was ich jahrelang in vollster Überzeugung für die Wahrheit hielt, nicht mehr viel bestehen.

Ich wußte wohl, daß in Kolosser 1:20 geschrieben steht: «Durch Ihn das All mit Sich auszusöhnen», und in 1. Korinther 15:28: «Damit Gott alles in allen sei». Ebenso kannte ich selbstverständlich Römer 11:36: «Denn aus Ihm und durch Ihn und zu Ihm hin ist das All!» Aber ich habe diese Stellen nicht verstanden. Ich habe sie ebenso mißverstanden wie das Wort unseres Herrn: «Wenn jemand nicht von oben her gezeugt wird, kann er das Königreich Gottes nicht gewahren» (Joh. 3:3), zumal in den üblichen Bibelübersetzungen «von neuem geboren» oder «wiedergeboren» steht. So meinte ich damals genau zu wissen, was «wiedergeboren» zu sein bedeutet; denn ich war durch den Glauben an Christi Tod, den Er auch für meine Sünden erlitten hatte, aus dem Tod ins Leben durchgedrungen.

Aber mich und manch andere Geschwister und Mitarbeiter begann der Umstand zu bedrücken, daß fast die gesamte Menschheit nicht wiedergeboren war und daher verloren gehen mußte. «Wer den Sohn hat, der hat das Leben.» Wir hatten Ihn, dessen waren wir gewiß. «Wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht» (1. Joh. 5:12), und «wer gegen den Sohn widerspenstig ist, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm» (Joh. 3:36). Wie hat uns dies Wort erschüttert und zu den angestrengtesten Versuchen angetrieben, alle um uns her «ins Reich Gottes zu nötigen», sie «aus dem Feuer zu reißen». Mußte Gott Sich nicht dazu bekennen? Mußte Er nicht Seelen in Scharen herbeiführen, wenn Er wirklich wollte, daß allen Menschen geholfen werde? Und dann blieb der Boden so hart, die Ernte so klein, die Macht des Feindes so groß, daß wir uns verzweifelt fragten: Warum tut Gott anscheinend nichts, um dieser entsetzlichen Macht zu steuern? Wie kann Er dies Sterben der Menschen in ihren Sünden mit ansehen? Sie sind doch alle «ewig verloren», wenn sie nicht jetzt zum Glauben kommen. Sagt dies nicht Sein eigenes Wort? Was bedeutet das aber, wenn man den Gedanken zu Ende denkt? Heißt das nicht, daß Gott seit Jahrtausenden Milliarden Menschen ins Leben rief in dem Wissen, daß ihr Ende das «ewige Feuer» sei? Weiß Er nicht alles vorher? Und hatten Milliarden überhaupt die Möglichkeit, «wiedergeboren» zu werden?

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Autor: Knoch, Adolph Ernst | Kategorie(n): Heilsgeschichte, Lehre  |  1,057 x gelesen

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Der Gott des Judas Iskariot

Der wahre Gegenstand göttlicher Offenbarung ist Gott Selbst ­und nicht der Mensch, wie die vorherrschende Meinung der Menschen ist. Alles, was Er uns in Seinem Wort über irgendeines Seiner Geschöpfe sagt, ist in erster Linie eine Enthüllung Seiner Selbst. Die Bedeutung der in der Bibel beschriebenen Personen wird durch ihre Beziehungen zu Gott bestimmt; Seine Herrlichkeit strahlen sie ab und nicht die ihre. Dies ist bei denen leicht zu verstehen, die der große Töpfer als Gefäße der Gnade bildete. Doch unsere Gotteserkenntnis wird auf eine harte Probe gestellt, wenn wir Sein Verhältnis zu den Gefäßen des Zorns betrachten (Röm. 9, 21.22). Vielleicht ist kein Fall so tiefgreifend wie der des Judas Iskariot. Gott hat uns in Seinem Wort viel über ihn gesagt, das uns zu einer besseren Würdigung der Tiefen Seiner Pläne und der Unausforschlichkeit Seiner Weisheit führen sollte. Meist wird jedoch dieses Thema unter den Gläubigen ausgespart, weil es einen dunklen Schatten auf die Herrlichkeit Gottes zu werfen scheint. Auch führt es bei den landläufigen Lehrmeinungen und Verkündigungen zu erheblichen Schwierigkeiten, da man sich leider vielfach nicht an das glaubwürdige Wort Gottes hält.

Gottes Vorherbestimmen

Lange vor der Geburt des Judas hat David, geleitet vom heiligen Geist, bestimmte Voraussagen über ihn gemacht (Ps. 69, 26; 109, 8). Er sollte einen Besitz erwerben, aber weder er noch andere sollten darauf wohnen. Er sollte ein Aufseheramt erhalten, aber es sollte von ihm genommen und einem anderen gegeben werden (Ap. 1, 16-20). Es ist unwahrscheinlich, daß Judas dies je auf sich bezogen hat. Dennoch dürfen wir in aller Aufrichtigkeit die Frage stellen: War es Judas möglich, die Erfüllung dieser Weissagung zu vermeiden? Hätte er das Wort Gottes umgehen können? Hätten sich diese Schriftstellen auf uns persönlich bezogen, wie wäre uns dabei zumute? Ist es mit dem Wesen Gottes zu vereinbaren, daß Er einen Menschen unter solch einem Unstern in die Welt kommen ließ? Jahrhunderte vor seiner Geburt war sein Weg unabdingbar beschlossen. Weder Judas selbst noch das Volk Israel, das er verkörperte, noch alle Mächte der Himmel und der Erde konnten den Verrat am Herrn oder den Erwerb des Blutfeldes oder den Verlust des Apostelamtes verhindern. Gott hatte durch Sein Wort gesprochen, Judas konnte seinem Verhängnis nicht entgehen.

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Autor: Knoch, Adolph Ernst | Kategorie(n): Das prophetische Wort, Gerichte Gottes, Lehre  |  796 x gelesen

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Wann begann die Gemeinde Jesu Christi?

Am Kreuz war eines der Worte unseres Herrn die Bitte: “Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!” Ist dieses Gebet erhört worden? — Ja, wie jedes seiner Gebete! Die Apostelgeschichte ist die Antwort auf dieses Gebet. Gott hat ihnen um ihrer Unwissenheit willen vorläufig Vergebung gewährt. Petrus bot sie ihnen nach Pfingsten in beredten, herzlichen Worten an (Apg. 3, 17-25 u. ä.). Wie verfuhr man aber mit ihm, Stephanus und Johannes? Stephanus flehte bei seiner Steinigung: “Herr, behalte ihnen diese Sünde nicht!” Noch einmal erhört Gott dieses Gebet. Anstatt mit ihnen nach dem Gesetz zu verfahren, hat er Geduld mit ihnen, und er sucht sie von ihren bösen Wegen umzukehren. Hier haben wir einen der Schlüssel für das Verständnis dieses Buches: Die Apostelgeschichte ist die Antwort Gottes auf das Gebet des Herrn um Vergebung für seine Mörder.

Einen zweiten Schlüssel finden wir im ersten Kapitel, wo uns auch von einer Unwissenheit berichtet wird. In den vierzig Tagen nach seiner Auferstehung hat unser Herr seine Jünger eingehend über das Königreich Gottes unterrichtet (1, 3). Sie wissen also, dass dieses Königreich Israel gegeben wird. Nur eines wissen sie nicht: Wann das geschehen wird. Danach fragen sie den Herrn vor seiner Auffahrt (1, 6). Über dieses “wann” lässt er sie jedoch in Unwissenheit. Während des ganzen Buches werden wir darüber im unklaren gelassen. Für seine richtige Auslegung dürfen wir also niemals dieses Zögern Gottes mit seiner Beantwortung der Jüngerfrage aus dem Auge lassen. Erst am Ende erhalten wir die Antwort: Gott wendet sich (vorläufig) von Israel ab und den Völkern zu.

Diese beiden Schlüssel machen uns das Verständnis der Apg. verhältnismäßig leicht. Im ersten Kapitel aber sind auch vom Herrn die Wirkungskreise gezogen, in denen sich die Wirksamkeit seiner Apostel vollziehen soll: Jerusalem, Judäa und Samaria; die äußersten Enden des Landes (Vers 8). In dieser Ordnung haben sie dann auch ihre Arbeit getan; in gleicher Ordnung aber schlug ihr Zeugnis nacheinander fehl.

In Jerusalem also sollen sie mit ihrem Zeugnis vom Königreich beginnen, zuvor aber daselbst ihre Ausrüstung mit der “Kraft aus der Höhe” (Luk. 24, 49) für ihre Zeugenschaft erwarten. Nach 3. Mose 23, 9-15 mußte der Priester an dem Tage, der der Auferstehungstag geworden ist, die “Erstlingsgarbe” vor dem Herrn “weben” (hin- und herschwenken), gleichsam als das Zeichen der Auferstehung. Fünfzig Tage später fand das Fest statt, das nach und nach von “fünfzig” seinen Namen “Pentekoste”, Pfingsten, erhalten hat. Was geschah nun an Pfingsten? Nach fast allgemeiner Annahme hätten die Jünger damals den Geist Gottes empfangen und wären damit zu der Gemeinde Gottes dieses Zeitalters, zu dem Leib Jesu Christi getauft worden. Nach Joh. 20, 22 aber hatten sie den Heiligen Geist schon fünfzig Tage vorher vom Herrn empfangen. Ein zweiter Empfang war aber demnach nicht nötig. Sie wurden jetzt vielmehr mit den “Kräften des zukünftigen Äons” (Luk. 24, 49; Hebr. 6, 5), des Königreichs Jesu Christi, des Milleniums, ausgestattet. Welche Wirkung hatte der Kraftempfang bei ihnen?

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Autor: Knoch, Adolph Ernst | Kategorie(n): Gemeinde, Heilsgeschichte  |  587 x gelesen

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Die Aussöhnung des Alls

Es ist von größter Wichtigkeit, sich in allen umstrittenen Glaubensfragen an nichts anderes zu halten als an den von Gott inspirierten Urtext. Nun hat die griechische Sprache, in der unser Herr redete und Paulus schrieb, zwei verschiedene Wörter, «katallasso» und «apokatallasso», die von fast allen Bibelübersetzern nur mit «versöhnen» wiedergegeben werden, so daß es dem schlichten Leser unbekannt bleibt, daß in der Bedeutung der beiden Wörter ein beachtlicher Unterschied besteht. Katallasso wird nur im Sinne einer einseitigen Versöhnung gebraucht. Gott ist seit Golgatha mit der ganzen Welt versöhnt, die ihrerseits Ihm noch feindlich gesonnen ist, mit Ausnahme der Gläubigen (2. Kor. 5:20). Mit apokatallasso bezeichnet Paulus eine gegenseitige Aussöhnung zweier vorher verfeindeter Parteien, wie es aus den drei Vorkommen des Wortes hervorgeht. [1] Christus hat Juden und Nationen, soweit sie Seine Glieder sind, miteinander ausgesöhnt (Eph. 2:16), ebenso mit Sich Selbst (Kol. 1:22).

Es ist die Lust der gesamten Vervollständigung (der Gottheit, Kol. 2:9), nicht nur in Ihm zu wohnen, sondern auch das ganze All durch Ihn mit Gott auszusöhnen. Und dieses All umfaßt nach Kol. 1:16 alles Erschaffene, Sichtbares und Unsichtbares, das in den Himmeln und das auf der Erde. Wir bezeugen deshalb keine Allversöhnung, aber eine Allaussöhnung, und gründen dieselbe einzig und allein auf diese Schriftstelle. Alle anderen, die zur Bestätigung der sog. «Allversöhnung» herangezogen werden, handeln von etwas anderem, wenn sie auch mit der Allaussöhnung eine harmonische Einheit bilden.

Wir möchten nun einen kurzen Überblick über sämtliche sonstigen Stellen geben, die das ganze All umfassen, ohne irgendwelche Ausnahme oder Einschränkung, und sodann über diejenigen, die nur von der Menschheit in ihrer Gesamtheit handeln, ohne daß ein einziger auszuschließen wäre.

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Autor: Knoch, Adolph Ernst | Kategorie(n): Allversöhnung, Heilsgeschichte  |  817 x gelesen

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