Wenn die Schrift bezeugt, daß Gott die Welt liebt, so ist damit gar
nichts darüber ausgesagt, wie die Welt ist, sondern nur, wie Gott ist.
Das gilt es einmal ganz klar mit allen Konsequenzen zu fassen.


Adolf Heller (1895 - 1973)
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Eine brüderliche Aussprache über das Thema “Allversöhnung”

Autor: Geyer, Karl  |  Kategorie(n): Allversöhnung  |  2,936 x gelesen

Um das Jahr 1925 nahm ich mit meiner Frau an einer Freizeit in einem christlichen Erholungsheim teil, in dem zu jener Zeit Pfarrer Dr. Eichhorn wohnte. Er war einer der Führer der bayerischen Gemeinschaftsbewegung.

Den zur Freizeit versammelten Geschwistern hatte ich in früheren Jahren mehrfach gedient. Für diesen Kurs aber hatte ich gebeten, nicht dienen müssen, da ich sehr übermüdet war und einmal ruhen und zuhören wollte. Das ging auch ganz gut bis zum dritten Tage. Da wurde gebeten, zu Br. Dr. Eichhorn in die Sprechstunde zu kommen. Unter den Freizeitteilnehmern waren einige ängstliche Gemüter, denen zu Ohren gekommen war, ich würde die Allversöhnung glauben. Sie fürchteten nun, ich könne schließlich an einem der folgenden Tage doch einmal reden und dann auch über dieses Thema etwas sagen. Darum hatten sie sich an den Kursleiter gewandt und ihn gebeten, er möge mich doch durch Br. Dr. Eichhorn ernstlich verwarnen lassen, damit nichts passiere.

So ging ich denn mit meiner Frau in die Sprechstunde. Der alte Bruder nahm seinen Auftrag sehr ernst. Mit heiliger Strenge wies er darauf hin, welche Verantwortung auf mir liege, wenn ich hier etwas von dieser gefährlichen Irrlehre sagen würde, die doch nur dazu diene, die Leute leichtsinnig zu machen und das Missionsinteresse und den Eifer des Evangeliums zu lähmen. Nahezu eine halbe Stunde ermahnte er mich mit allem Ernst, der ihm zu Gebote stand. Er führte mir die Stellen auf, in denen die Schrift davon redet, dass der Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt, und dass der Herr doch ausdrücklich gesagt habe: “Ihr habt nicht gewollt!” usw.

Als er fertig war — ich hatte ihn nicht unterbrochen — fragte ich, ob ich auch einmal etwas sagen bzw. fragen dürfe. Er bejahte dies.

Ich fragte ihn: “Herr Pfarrer, darf ich einfach und schlicht glauben, was die Schrift sagt, ohne dass ich irgendetwas dazusetze?” —

“Selbstverständlich dürfen Sie das”, meine er.

“Wenn die Schrift in 1. Tim. 2, 4 sagt: Gott will, dass allen Menschen geholfen werde!, darf ich dann glauben, dass Gott dies wenigstens will?” —

“Ja, das dürfen Sie glauben” sagte er.

“Und wenn die Schrift sagt: Alles, was er will, das tut er auch!, darf ich dann auch glauben, dass Er all das, was Er will, auch tut?” —

“Doch”, sagte er etwas zögernd, “das dürfen Sie auch glauben.”

“Darf ich nach Eph. 1, 9-11 auch glauben, dass Er alles wirkt nach dem Ratschluss seines Willens, und dass sein geheimer Wille darin besteht, das All unter ein Haupt zu bringen?” —

“Ja, das dürfen Sie auch glauben!”

“Darf ich auch glauben, was Jes. 46, 10 steht: Mein Ratschluss soll zustandekommen, und all meinen WIllen vollführe ich?”

“Doch, auch dies dürfen Sie glauben!”

“Darf ich auch Jes. 45, 22-24 glauben: Wendet euch zu mir und werdet gerettet, alle ihr Enden der Erde, denn ich bin Gott, und keiner sonst! Ich habe bei mir selbst geschworen, aus meinem Munde ist ein Wort der Gerechtigkeit hervorgegangen, und es wird nicht rückgängig werden, dass jedes Knie sich vor mir beugen und jede Zunge mir schwören und sagen wird: ‘Nur im Herrn habe ich Gerechtigkeit und Stärke’. Und zu ihm werden umkehren und sich schämen alle, die wider ihn entbrannt waren.” —

“Ja, das dürfen Sie auch glauben!”

“Und gilt auch Phil. 2, 10 und 11 noch, dass sie dies alle tun zur Ehre Gottes des Vaters?” —

“Doch, es gilt noch!”

“Darf ich auch Psalm 68, 19 (Elberfeld: Vers 18) glauben, dass er Gaben empfangen hat für Widerspenstige, weil die Empörer auch wohnen sollen bei Gott?” —

“Ja, auch das dürfen Sie glauben!”

“Darf ich auch Eph. 4, 8-10 glauben, dass er, bevor er hinaufgestiegen ist über alle Himmel, zuvor hinabgestiegen ist in die untersten Örter der Erde und die Gefangenschaft gefangen geführt hat?” —

“Auch dies!”

Darf ich auch Psalm 107, 10-16 glauben: Die Bewohner der Finsternis und des Todesschattens, gefesselt in Elend und Eisen: Weil sie widerspenstig gewesen waren gegen die Worte Gottes und verachtet hatten den Rat des Höchsten, so beugte er ihr Herz durch Mühsal; sie strauchelten, und kein Helfer war da. Da schrieen sie zu Jehova in ihrer Bedrängnis, und aus ihren Drangsalen rettete er sie. Er führte sie heraus aus der Finsternis und dem Todesschatten und zerriss ihre Fesseln. Mögen sie Jehova preisen wegen seiner Güte und wegen seiner Wundertaten an den Menschenkindern! Denn er hat zerbrochen die ehernen Türen, und die eisernen Riegel zerschlagen.”

“Ja, das dürfen Sie auch glauben!”

“Darf ich auch 1. Sam. 2, 6 glauben: Jehova tötet und macht lebendig, er führt in die Hölle (in die Scheol), und er führt auch wieder heraus?” —

“Ja, das dürfen Sie auch glauben!”

“Darf ich auch glauben, dass nach Psalm 49, 14 in der Scheol nur die Gestalt verzehrt wird, dass aber nach 2. Sam. 14, 14 Gott nicht das Leben wegnimmt, sondern darauf sinnet, dass der Verstoßene nicht von ihm weg verstoßen bleibe?”

“Ja, das dürfen Sie auch glauben!”

Darf ich auch glauben, dass er nachdem er getötet war nach dem Fleische, aber lebendig gemacht worden war im Geiste, hinging und im Gefängnis jenen predigte, die zur Zeit Noahs die Buße nicht annahmen?” (1. Petr. 3, 18-20) —

“Ja, auch dies!”

“Auch 1. Petr. 4, 6, dass hierzu den Toten gute Botschaft verkündigt wurde, damit sie, die als Menschen dem Fleische nach gerichtet wurden, Gott leben möchten im Geiste?” —

“Ja, auch dies!”

“Darf ich auch glauben, dass Sodom und Gomorra, die als ein Beispiel des Gerichts vorliegen, indem sie des ewigen (äonischen) Feuers Pein leiden (Jud. 7), wieder aus ihrer Gefangenschaft in der Unterwelt entlassen werden, getröstet werden und in ihren früheren Stand und in ihr Erbe wieder eingesetzt werden nach Hes. 16, 44-58 (wie auch nach Matth. 10, 15; 11, 24; Luk. 10, 12)?”

“Ja, das dürfen Sie auch glauben!”

“Darf ich auch glauben, dass ganz Israel gerettet wird, weil die Gnadengaben und die Berufung Gottes unbereubar sind?” (Röm. 11, 26-36) —

“Ja, auch dies!”

“Darf ich glauben, dass dann, wenn der Erstling heilig ist, auch die Masse heilig ist?” —

“Ja, auch dies!”

“Christus ist der Erstling aus den Toten. Genügt dies, dass alle Toten heilig sind und dass auch einmal die Gefangenen der Unterwelt um des Blutes des Bundes willen entlassen werden aus der Grube, in der kein Wasser ist, in der sie als Gefangene der Hoffnung liegen?” (Sach. 9, 11.12) —

“Ja, auch dies!”

“Und wenn die Leibesgemeinde, die den Geist als Erstling trägt und eine gewisse Erstlingsfrucht Seiner Geschöpfe darstellt, heilig ist, so dass ihre Glieder Heilige und Geliebte genannt werden, auf deren Offenbarung die gesamte Schöpfung wartet (Röm. 8, 19-22; vgl. Jak. 1, 18), gilt dann für die Masse der Schöpfung, für die gesamte Kreatur auch das Wort: Wenn der Erstling heilig ist, dann auch die Masse? Wird dann die gesamte Kreatur auch erhoben zu der gleichen Freiheit der Herrlichkeit, wie die Söhne Gottes auch?” —

“Ja, das ist so!”

Darf ich auch Kol. 1, 20 glauben: Es war das Wohlgefallen der ganzen Fülle, in ihm zu wohnen und das All (ta panta) mit sich selbst zu versöhnen?”

“Doch, das dürfen Sie auch glauben!”

“Auch 2. Kor. 5, 19, dass Gott in Christo war, die Welt mit sich selbst versöhnend?” —

“Auch dies!”

“Auch Römer 11, 32-36, dass Gott alle zusammen in den Unglauben eingeschlossen hat, damit er alle begnadigte; denn von ihm und durch ihn und zu ihm hin ist das All?” —

“Auch dies!”

“Darf ich auch Röm 5, 18 glauben: Also nun, wie es durch eine Übertretung gegen alle Menschen zur Verdammnis gereichte, also auch durch eine Gerechtigkeit gegen alle Menschen zur Rechtfertigung des Lebens?” —

“Ja, das dürfen Sie auch glauben!”

“Darf ich auch glauben, dass einmal alles Fleisch das Heil Gottes sehen wird?” (Luk. 3, 6) —

“Ja, das dürfen Sie auch glauben!”

“Und dass Gott einmal alles neu machen wird?” (Offb. 21, 5) —

“Ja, auch das!”

“Und dass dann keinerlei Fluch mehr sein wird, nichts Verbanntes mehr?” (Offb. 22, 5) —

“Ja, auch dies!”

“Und dass nichts davon ausgenommen ist?” (Hebr. 2, 8) —

“Auch dies!”

“Und dass jedes Geschöpf ihm dafür die Ehre gibt?” (Offb. 5, 13) —

“Auch dies!”

“Und dass Er einmal sein wird alles in allem (nicht in etlichen)?” (1. Kor. 15, 22-28) —

“Ja, auch dies!”

Weitere Fragen konnte ich nicht mehr stellen, denn der alte, ehrwürdige Bruder war aufgestanden und kam auf mich zu, umfasste mich und gab mir einen Kuss und sagte “Wir sind doch Brüder!”

(Quelle: “Gnade und Herrlichkeit”, 1951; Paulus-Verlag, Heilbronn)

Bisher gibt es 3 Kommentare zu “Eine brüderliche Aussprache über das Thema “Allversöhnung””

  1. 1 Pommes (Dienstag, 08. Mai 2012; 16:26): 

    Was für eine Aussprache mit Geschwistern? Wer an die Höllenlehre glaubt ist ein Sadist.
    Wenn er es aus Angst glaubt kann ich es verstehen aber es gibt Geschwister die eine pervertierte Freude daran haben ihre eigenen Kinder unter Höllenängste zu versetzen. Alles schon gehört. Wer die Lehre der Purgatorium ablehnt der muss die Bibel ablehnen und weiterhin Augustin hinterher hecheln.

    23 Darum ist das Himmelreich gleich einem König, der mit seinen Knechten rechnen wollte. 24 Und als er anfing zu rechnen, kam ihm einer vor, der war ihm zehntausend Pfund schuldig. 25 Da er’s nun nicht hatte, zu bezahlen, hieß der Herr verkaufen ihn und sein Weib und seine Kinder und alles, was er hatte, und bezahlen. 26 Da fiel der Knecht nieder und betete ihn an und sprach: Herr, habe Geduld mit mir, ich will dir’s alles bezahlen. 27 Da jammerte den Herrn des Knechtes, und er ließ ihn los, und die Schuld erließ er ihm auch.
    28 Da ging derselbe Knecht hinaus und fand einen seiner Mitknechte, der war ihm hundert Groschen schuldig; und er griff ihn an und würgte ihn und sprach: Bezahle mir, was du mir schuldig bist! 29 Da fiel sein Mitknecht nieder und bat ihn und sprach: Habe Geduld mit mir; ich will dir’s alles bezahlen. 30 Er wollte aber nicht, sondern ging hin und warf ihn ins Gefängnis, bis daß er bezahlte, was er schuldig war.
    31 Da aber seine Mitknechte solches sahen, wurden sie sehr betrübt und kamen und brachten vor ihren Herrn alles, was sich begeben hatte. 32 Da forderte ihn sein Herr vor sich und sprach zu ihm: Du Schalksknecht, alle diese Schuld habe ich dir erlassen, dieweil du mich batest; (Lukas 6.36) 33 solltest du denn dich nicht auch erbarmen über deinen Mitknecht, wie ich mich über dich erbarmt habe? (1. Johannes 4.11) 34 Und sein Herr ward sehr zornig und überantwortete ihn den Peinigern, bis daß er bezahlte alles, was er ihm schuldig war.

    Deutlicher geht es wohl kaum. Doch wenn ich Geschwistern diese Stelle vor Augen halte werden sie histerisch. Wie deutlich soll es noch werden? “bis daß er bezahlte alles, was er ihm schuldig war.” Ganz einfach. Einen Gott der Menschen ewig quält könnte ich gar nicht anbeten.

  2. 2 Hans-Joachim (Mittwoch, 10. Oktober 2012; 16:38): 

    (an Pommes)
    Ich denke, es liegt einfach daran, dass einzelne Geschwister eher ein Amts- bzw. Dienstverständnis bzw. -vorstellung von Gott haben(ist auch nicht grundsätzlich falsch). So wie die Leviten am Hause Gottes dienten, aber nicht in das Innere des Heiligtums durften.
    Denn himmlischen Vater haben sie vielleicht persönlich so noch nicht kennengelernt. Es ist ein Unterschied, ob ich den Amtsstuben Gott oder den Wohnstuben Gott kenne und sehe. Das liegt auch zu einem großen Teil am persönlichen Werdegang und der Belehrung.
    Auf jeden Fall ist diese dämonische Lehre von den unaufhörlichen Qualen strikt abzulehnen. Das ist eine völlige Verzerrung von Gottes Wesen.

    Zum Argument wegen der Nachlässigkeit der Verkündigung hat mir ein bekannter, aber nicht mehr lebender Evangelist, einmal auf meine Frage nach seiner Motivation geantwortet: “Ich verkünde das Evangelium, weil Gott mit Allen zu seinem Liebesziel kommt und nicht, weil etliche zunächst verloren gehen.” und er sagte auch noch: “Wenn meine Mitarbeiter wüssten, dass ich an die Allversöhnung glaube, würde ich ernsthafte Probleme bekommen.” Er schwieg dazu, weil er meinte, sein Auftrag wäre das Evangelium zu verkünden.

  3. 3 Pommes (Donnerstag, 08. November 2012; 20:53): 

    @Hans-Joachim

    Das Fundamentale Problem der Kirchengläubigen liegt eben in dieser Angst vor Repressalien vor Menschen, welche objektiv betrachtet ihrem Hass der Liebe Jesu Vorzug geben. Sind wir solcher Hexen jagten nicht überdrüssig? Das Christentum befindet sich in einer Krise. Sie befindet sich in einer kirchlich theologisch erzeugten Krise, welche durch Jahrtausend alten Dogmatischen Rechtefertigungsspiralen ins absolut irrsinnigste Chaos pervertiert wurde. So das der Christliche Glaube selber kaum noch Fundamentale Schübe zum Fortschritt der gesamten Menschheit geben kann und WILL. Weil all dieser Dogmatische Irrsinn diesen wunderbaren Glauben breit flächig in ein selbst erzeugtes Gefängnis gesteckt hat. Sehen wir was der seine Heiligkeit Christus in der Sternstunde der Zeit der Entstehung des Christlichen Glaubens bewirkte. Er erzog die für sich gewonnen Völker in einer solchen Weise dass sogar Nationen wie die Römer, die Griechen, die Chaldäer, die Assyrer und die Ägypter geeinigt und vollkommen miteinander verbunden wurden, und das Resultat davon war eine hohe Zivilisation. Und heute?
    Der Christliche Glaube steht heute in einer weltweiten Dürre. Er ist überfordert mit einer immer schnelleren technologisierten globalen Welt. An unzähligen Stellen steht der christliche Glaube nicht mehr als Förderer Ethischer Grundsätze, sondern auf der Anklagebank, als Förderer für Spalt Hass und Aberglaube, Barbarei und Verbrechen. Unzählige Fälle von Kindesmissbrauch, Ablehnung Lebenserhaltender medizinischer Selbstverständlichkeiten wie Bluttransfusionen. Kondomverbot, Exorzismus statt Psychotherapie und in Afrika soll es noch diverse Fälle von Hexenverbrennungen unter der Leitung Katholischer, sowie Evangelischer, Pfarrer gegeben haben. Alles unerträglicher Aberglaube, genährt durch Angst und Druck vor Verdammnis. Wehe den Kirchen wenn auch der letzte Traditionschrist diese verlässt und nur noch die, von diesen Pharisäern gewünschten, Hardliner übrig bleiben. Das wird der absolute selbst Knockout. Ich habe schon so oft erleben dürfen wie Fundis sich untereinander fressen. Der Christliche Glaube wird in einigen Jahrhunderten verlagert und minimiert eine antike aussterbende spirituelle Randform abgeben. Sowie die heutigen Parsen. Einst groß und die Menschheit antreibend, doch heute über den vergangenen Ruhm trauernd.

    Absolutheitsanspruch statt breite Arme für die Menschen. Aberglaube statt der Wissenschaftlichen Förderung im Denken der Gläubigen. Ritual Exzesse und Domgenstreitigkeiten statt Förderung der Geistlichkeit.
    Calvinismus, Prädestinationslehre, Höllenlehre, Todsünden, Sündenfall. Ein wahrer Rummelplatz an Horrorversionen und Psychoterror, handfertig für den kleinen Gläubigen der diesen Wahnsinn auch noch schlucken soll. Wieso gestehen wir einem Augustin, einem Luther, einem Calvin noch so viel Autorität in Glaubensfragen zu, welche selber, angesichts der Lehre, bitterböse Feinde des Glaubens Jesu waren? Ganz einfach. Weil der einzelne Gläubige zu faul ist zum denken. Er liebt gekaute Kaugummis.

    Sehen wir die Sache doch rational. Mal ganz objektiv. Welche Sorte Mensch predigt anderen Menschen, das der ganze Sinn der Existenz darin liegt, das ein gewaltiger Teil der Menschen an einen Ort kommen wird, an welchem diese unvorstellbaren ewigen Qualen ausgesetzt sein werden? Menschen die gewaltige perverse Gelüste haben andere Menschen in die Psychosen zu treiben. Ganz normale Sadisten. Denn dies, ist das mehrfach Psychologisch nachgewiesene, Ergebnis einer solch bitterbösen Lehre. Mir sind Geschwister bekannt welche in die Nervenklinik gekommen sind. Dieses ganze Dogmatische Gefängnis, welches so vielen Menschen das Leben gekostet hatte, ist nicht mehr als ein satanisch erdichteter Psychoterror, welcher seit je her den Menschen gen Kirche quälen sollte. Luther hat die Haupttribute dieser Lehren nur übernommen. Diese ganze Internetseite ist wie ein demütiges betteln um die Anerkennung einer Lehre bei Menschen zu welchen Jesus selber trefflich sagte: „Lass die Toten ihre Toten begraben, du aber folge mir nach!“ (Mt 8,22/Lk 9,60)

    Deshalb biedert euch den Irre gegangenen nicht unterwürfig an. Es steht Jesu Wort gegen ihres. Und Jesus sprach: 34 Und sein Herr ward sehr zornig und überantwortete ihn den Peinigern, bis daß er bezahlte alles, was er ihm schuldig war.

    Steht ihr nur hinter Jesu Worten und lasst diese mit ihrer Bitterkeit alleine.

    Ich kann nur Gandhi zitieren:

    „Jesus besaß eine große Kraft, die Kraft der Liebe. Seine Lehre aber wurde entstellt, als das Christentum seinen Weg nach Westen nahm. Es wurde die Religion der Könige.“

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