Wenn die Schrift bezeugt, daß Gott die Welt liebt, so ist damit gar
nichts darüber ausgesagt, wie die Welt ist, sondern nur, wie Gott ist.
Das gilt es einmal ganz klar mit allen Konsequenzen zu fassen.


Adolf Heller (1895 - 1973)
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Heiligung

Autor: Take, Friedrich  |  Kategorie(n): Heiligung  |  700 x gelesen

“Ich ermahne euch nun, Brüder, durch die Erbarmungen Gottes, darzustellen eure Leiber als ein Opfer, lebendig, heilig, Gott wohlgefällig — euer vernunftgemäßer Gottesdienst” (Röm. 12, 1).

Es scheint kaum etwas über das Heiligungsleben des Christen in diesen Worten zu stehen. Und doch enthält der obige einzige Satz im Grunde alles, was über Heiligung gesagt werden kann, und dieses, trotz seiner Kürze, so vollständig, klar und gut, daß man nur staunen kann.

Mit Röm. 12, 1 beginnt ein wichtiger, dritter Teil des Römerbriefes: “Mahnungen für das Christenleben”. Er reicht bis Kap. 15, 13. Man würde aber diese eindringlichen sittlichen Erinnerungen des Apostels falsch verstehen, wenn man nicht von Kap. 1 bis 11 herkäme. Dort gibt er nämlich zuerst grundlegende Belehrungen über die Heilsbedürftigkeit der gesamten Menschheit, Heiden wie Juden, weil sie ausnahmslos, anstatt dem lebendigen Gott, der Sünde dienen. Die Folge davon kann nur ewiges Verderben sein: Kap. 1, 18 bis 3, 20. Durch Gottes Erbarmen wird jedoch eine neue Wirklichkeit hergestellt, die allen Menschen in Christus Jesus zugänglich ist: Freiheit von Sünde, Rettung aus dem verdammenden Gericht Gottes, sowie aus Gnaden geschenkte Gottesgerechtigkeit allein durch den Glauben an die Person des Heilandes Jesus Christus: Kap. 3, 21 bis 8, 39. Dann stellt der Apostel das erschütternde und ernstlich warnende Schicksal des einst bevorzugten, aber wegen seines Unglaubens an das Heil in Christus jetzt zurückgesetzten Volkes Israel in den Vordergrund der Betrachtung und verheißt schließlich durch den Geist Gottes, daß doch ganz Israel durch die Güte Gottes einmal begnadigt werden wird: Kap. 9 bis 11: Teil 2 des Römerbriefes.

Bis jetzt hat Paulus von dem Großen gesprochen, was im Leben aller Menschen durch das erbarmende Handeln Gottes grundsätzlich anders geworden ist. Wer sich dem Christus anvertraut, findet bei ihm Rettung (1. Thess. 5, 9-10), und damit Ruhe für seine Seele. Aber die gleiche Barmherzigkeit des Herrn, welche den an Christus gläubig Gewordenen zur inneren und äußeren Ruhe bringt, drängt ihn andererseits zur rastlosen Bewegung, läßt ihn nicht zur Ruhe kommen in tatenloser, frommer Beschaulichkeit, sondern leitet ihn zu Werken der Dankbarkeit für Gottes Barmherzigkeit, zu einem heiligen Leben für Gott an. Denn seine Liebe erzeugt Gegenliebe. “Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat” (1. Joh. 4, 19).

Wenn Paulus den neuen großen Abschnitt seines Briefes an die Römer im 12. Kapitel mit den Worten beginnt: “Ich ermahne euch”, so hat er dabei nicht im Sinne, nunmehr seinen Lesern eine Moralpredigt zu halten. Davon ist er weit entfernt. Das besagt schon das im griechischen Grundtext von ihm verwandte Wort für Ermahnen “parakalein”, das nämlich in buchstäblicher Übertragung “herbeirufen“ heißt. “Ich rufe euch herzu”, schreibt Paulus wörtlich. Zu wem ruft er denn? Für ihn kommt niemand anders in Frage als der Herr Jesus Christus selbst. Zu ihm ruft er seine Leser, an seine Großtaten erinnert er sie auch im dritten Teil seines Römerbriefes.

Darum fügt er auch zu dem “ich ermahne euch” gleich hinzu das kleine, scheinbar bedeutungslose, aber doch so wichtige und hier unentbehrliche Wörtchen “nun”. Denn mit diesem will er auf die Vielfalt und Größe der Gnadentaten und Wohltaten Gottes in Christus Jesus zurückverweisen, wie er sie ausführlich in Röm. 1 bis 11, 36 beschrieben hat. Gleichzeitig leitet er mit diesem Wörtlein über zur Darstellung neuer Barmherzigkeiten, die Gott in seinem eingeborenen Sohn für sie bereit hat, und die ihnen in der Bewährung ihres Christenstandes im praktischen Alltagsleben geschenkt sind (Kol. 1, 9-15; 3, 1-17). Es ist eben alles Evangelium im ganzen Römerbrief.

Ohne einen Unterschied zu machen, redet der Apostel alle an Christus Gläubigen zu Rom freundlich mit “Brüder” an. Diese feine, zu Herzen gehende Ansprache ist bei Paulus aber keine Formsache, keine nichtssagende Höflichkeitsfloskel, keine “fromme” Gewohnheit, geschweige denn eine mit berechnender Absicht ausgesprochene schmeichlerische Redensart, sondern sie ist aufrichtig und ehrlich gemeint. Denn sie ist der Ausfluß der Liebe Gottes, die in sein Herz ausgegossen ist durch den Heiligen Geist. Und wes das Herz voll ist, des geht der Mund über. Darum muß er sie mit “Brüder“ anreden und kann sich ihnen gegenüber nicht anders geben als Bruder in Christus, also nicht als Herr und Meister ihres Glaubens, sondern als Gehilfe ihrer Freude.

Deshalb fließen ihm im Folgenden auch keine eigentlichen Ermahnungen, gesetzliche Forderungen und dergleichen in die Feder, sondern lauter Ermunterungen, sich des ihnen geschenkten Lebens der Heiligung nun auch bewußt zu werden, und zwar “durch“ die Erbarmung Gottes, d. h. in Erinnerung an die grundlose Barmherzigkeit Gottes, im Blick auf dieselbe, kraft derselben, oder unter Hinweis auf , die heilige Barmherzigkeit des Herrn, die sie persönlich erfahren haben.

Die Möglichkeit zu einem neuen, göttlichen Wandel (2. Petr. 1, 3) ist vorhanden, denn die Gabe ist da, eben die unvorstellbare Fülle der Barmherzigkeit Gottes in Christus, wie er sie in Röm. 1 bis 11 auseinandergesetzt hat. Deshalb schreibt der Apostel bewußt von “Erbarmungen” Gottes, in der Mehrzahl, einer Nachbildung des Plurals, in dem das hebräische Wort für Erbarmen, mütterliches Mitgefühl (”rachamim”), steckt.

Es bedeutet keine Aufbürdung einer Last, sondern ist ein Stück göttlicher Gnade und Liebe, wenn Gott seine Heiligen nicht stehen und auf dem Wege zum Ziele stecken läßt, sondern weiter und weiter führt, bis ihr ganzes Sein und Wesen unter seine Botmäßigkeit, seine Kontrolle und seine Verfügung aus dem Dienst der Eigenliebe, der Sinnlichkeit und der nichtigen Welt gelangt ist. Darum liegt es dem Apostel Paulus am Herzen, der römischen Christenheit ernstlich zuzusprechen. “darzustellen” ihre Leiber … Wir haben hier in dem mit “als ein Opfer“ verbundenen Wort “darstellen” einen Fachausdruck aus der griechischen Opfersprache vor uns. Er kommt noch einmal im griechischen Neuen Testament vor bei Lukas 2, 22: Maria und Josef brachten das Jesuskind nach Jerusalem in den Tempel, um es dem Herrn “darzustellen”, d. h. zu opfern, zu weihen, zu heiligen. Dieses griechische Wort veranschaulicht das Hinstellen der Opfertiere und Opfergaben im Opferkultus vor den Altar der Gottheit, um sie dann auf dem Altar zu opfern. So fordert Paulus hier die Gläubigen Christen auf, darzustellen, darzugeben, zu opfern, sich selbst auf dem Altar Gottes.

Aber er schreibt nicht “euch selbst”, sondern “eure Leiber”. Bei diesen zwei Worten liegt der Hauptton auf “eure”. Er will es ihnen so deutlich wie möglich sagen, “Ihr persönlich seid gemeint!”

Und es soll und muß ihnen in die Augen fallen, daß er erwartet, daß sie ihre “Leiber” Gott darbringen. Es war wohl angebracht, die “Leiber” ausdrücklich zu erwähnen. Denn in Röm. 7, 27 hatte Paulus davon geschrieben, daß unsere Glieder sich in der Gefangenschaft der Sünde und unter ihrer Herrschaft befinden. Aber man darf das Verständnis von “eure Leiber” nicht beschränken auf die Hingabe der äußeren Körperlichkeit an Gott, also von Händen, Füßen, Augen, Ohren usw., sondern muß es ausdehnen auf Seele und Geist, weil ja auch der Leib nicht ohne Seele und Geist existieren kann, ja, weiterhin auch auf alle Umstände und Verhältnisse, in welchen der Christ sich befindet, wie z. B. Ehe, Familie, Arbeit, Erholung, Zeit, Zeiteinteilung, Wege, Gelder, Nerven und anderes (Röm. 6, 1-23). Derjenige, welcher Gottes Erbarmen erfahren hat, übergibt aus Dank und Liebe dem Herrn alles und behält nichts für sich oder für andere oder für anderes zurück, auf daß Gott alles in allem sei. 1. Kor. 15, 28. Die Ganzheit einer solchen Übergabe an Gott wird Augenblick um Augenblick bewirkt durch den Heiligen Geist. Als heiliges Opferfeuer Gottes erfaßt und entzündet er alles, was von uns auf den Altar Gottes gelegt wird, durchdringt, verzehrt, läutert, reinigt und heiligt es für Gott. Ein so Gott geweihtes Menschendasein ist brauchbar für den Dienst Gottes. Damit wird er geehrt.

Um jede fromme Selbsttäuschung auszuschließen, jedes Ausruhen auf der Gnade zu verhindern, und jede irrtümliche Ansicht, als brauchten wir nun nichts mehr zu tun, weil Gott alles für uns getan habe, von vornherein nicht aufkommen zu lassen, ermahnt der Apostel durch die Erbarmungen Gottes, darzustellen ihre Leiber als ein Opfer, obwohl es eigentlich ja keiner besondern Ermahnung dazu bedürfte, nachdem man die allgenugsame Gnade Gottes in Christus Jesus erfaßt hat. Allein, weil Paulus das verkehrte Wesen auch des Wiedergeborenen kennt und aus eigener Erfahrung weiß (Röm. 7), wie selbst dem durch Gottes Geist erneuerten Menschen zeitlebens seine alte Natur zu schaffen macht, hält er es in liebevoller, seelsorgerlicher Weisheit für notwendig, die Christen an ihre Verpflichtung zur Dankbarkeit gegen Gott besonders zu erinnern.

Die notwendige Folge des erlebten Kreuzes Christi ist die Opfergabe, die tägliche Opferung unser selbst, die immer neue Selbsthingabe und Selbstaufgabe in den Dienst Gottes. Dienst um Dienst! Hingabe um Hingabe! Liebe um Liebe! Alles um Alles! Daher spricht der Apostel von “einem Opfer”. Die Menschen in Christus sind mit ihm gekreuzigt, gestorben und begraben, in seinen Tod hineingetauft. Dem Christusopfer entspricht unser Opfer. Darum die Mahnung: Gebt euer Alles Gott als “Opfer“ hin. “Opfer”, so erklärt Althaus, “das uralte Wort alles Kultus, ist das erste Wort der ‘Ethik’ des Apostel, nach dem ‘Dogma’ (Röm. 1 bis 11). Das Evangelium, das er verkündigt, löst auch hier nicht auf, sondern es erfüllt. Daß es keine Gottesbeziehung gibt ohne den tiefen Ernst des Opfers, davon wird nichts abgelassen. Es handelt sich hier um ein Brandopfer, ein Ganzopfer, ein Dank- und Freudenopfer. Aber das Opfern ist etwas Neues geworden. Gegenüber dem Heidentum: Nicht mehr ist das Opfer Mittel zum Zweck, Gott umzustimmen, seine Gabe und Gemeinschaft erst zu gewinnen, nein, denn Gott ist in Jesus Christus zu uns gekommen und hat uns in ihm und mit ihm seine freie Gnade geschenkt. Neu ist das Opfer weiter gegenüber dem Heidentum und kultischen Judentum: Nicht ein Stück Eigentums gilt es hinzugeben, sondern sich selbst (vergl. 2. Kor. 8, 5), nicht ein Tier zu töten, sondern in der eigenen Lebendigkeit für Gott da zu sein” (Ende Althaus), ein Opfer darzubringen, das “lebendig” ist.

Stockmayer sagt dazu: “Lebendige Schlachtopfer sollen wir sein, tiefer und immer tiefer eingehend in das Leiden Christi, in die Leidens- und Todesgemeinschaft mit dem Gekreuzigten, und damit immer tiefer hinuntersteigend in das wahre Leben, das nur in Geschlachteten, mit Christus Gekreuzigten, seine volle Entfaltung findet. Mit ihm gekreuzigt, mit ihm begraben, mit ihm auferstanden und mit ihm in die neue Welt versetzt und dort eingepflanzt, darum auch aus der anderen Welt Nahrung schöpfend und Lebenszuflüsse beziehend. Lebendige Schlachtopfer! Ein Schlachtopfer wird hingeschlachtet. lm Reich Gottes gibt es wandelnde Schlachtopfer, die gerade dadurch voller Leben, voller Gesundheit, voller Kraft sind, daß sie geschlachtet, für Gott geopfert sind, daß sie allem Dienst des eigenen Lebens und der Kreaturen entzogen und als Gottes Eigentum versiegelt sind. Als lebendige Schlachtopfer. Die Tiefen der Heilsgedanken Gottes können in menschlicher und irdischer Sprache nur zu ihrem Rechte kommen durch Anhäufung oder Nebeneinanderstellung von Worten und Begriffen, die einander im gewöhnlichen Leben ausschließen.”

Diese Art des Opfers charakterisiert der Apostel als “heilig”. Auch diese Kennzeichnung verdient unsere besondere Beachtung. Denn mit dieser Bezeichnung des Opferlebens der Christen will Paulus ja nicht nur daran erinnern, daß “heilig“ soviel bedeutet wie dem gewöhnlichen Gebrauch und der Umwelt entzogen und in den Dienst Gottes gestellt als Werkzeug Gottes, auch nicht bloß auf die Opfervorschrift im allen Bunde hinweisen, daß jedes Opfer, das Gott dargebracht werden sollte, ohne Fehl, makellos und untadelig sein mußte, sondern er urteilt vor allen Dingen, daß nur das ethische Opfer der gläubigen Christen als heilig anzusprechen sei. Daraus geht hervor, daß den alttestamentlichen Opfern trotz ihrer “Heiligkeit” eine solche im Vollsinn noch nicht zukam. Vielmehr ist nur das in Christus am Kreuz auf Golgatha vollbrachte Opfer vor Gott vollgültig heilig. Denn er ist der wesenhafte Heilige. Darum ist gleichfalls das Opfer, das die Menschen in Christus Gott mit ihrem ganzen Leben darbringen, ein wesenhaft und wahrhaft heiliges Opfer. Deshalb ist auch sein Lebensopfer wesenhaft heilig. Deshalb sind auch die, die mit und in ihm am Kreuze geopfert sind, für Gott gestorben, und als mit ihm von Gott Auferweckte, für Gott Lebendige, und wenn sie nun ihr Leben Gott opfern, so ist aus den vorgenannten Gründen dieses ihr Lebensopfer in dem heiligen Christus auch ein wesenhaft und wahrhaft heiliges Opfer.

Daraus folgt ohne weiteres, daß ein solches heiliges Opfer in Christus auch das Wohlgefallen Gottes besitzt, ein Gott “wohlgefälliges” Opfer ist. Gott wohlgefällig durch und in Christus Jesus. Einen anderen Weg zu Gottes Wohlgefallen als durch Christus und in der Todes- und Lebensgemeinschaft mit Christus gibt es nicht. “Siehe das ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe”, hat Gott der Vater bezeugt. Dieses selbe Zeugnis ruht auch auf denen, die in Christus sind, und damit ist auch ihre Opferung, ihre Selbsthingabe Gott wohlgefällig.

“Euer vernunftgemäßer Gottesdienst.” So faßt Paulus alles zusammen, was er bisher in Röm. 12, 1 gesagt hat. Es handelte sich um die Darstellung eines “logischen” — logikos steht im Griechischen — oder vernunftgemäßen Gottesdienstes. Das griechische Wort erinnert in den Logos = Christus. Wenn unser Leben christusgemäß ist, das Leben des Christus ist, dann ist es ein vernunftgemäßer Gottesdienst, in dem Sinne nämlich, daß es dann ein geistiger Gottesdienst ist, des geistigen Gottes und seines Wesens, das in Christus offenbar geworden ist, würdig. Joh. 4, 24: “Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn in Geist und Wahrheit anbeten.” Wenn unser sog. Gottesdienst ohne Heiligen Geist ist und unser Opfer nicht aus dem Heiligen Geiste stammt, so entspricht er nicht den Ansprüchen der Vernunft, weil er nicht übereinstimmt mit Gottes geistigem Wesen und mit Gottes Absichten und Zwecken betreffs des Menschen. Dann ist aber ein solcher Gottesdienst gottesunwürdig, falsch, heidnisch, ein natürlicher und kein geistlicher Gottesdienst und vermag darum nie und nimmer das Wohlgefallen Gottes zu finden. Derselbe bewegt sich in äußerlichen Werken der Frömmigkeit, in Selbstheiligung, Selbstkasteiung, in Lippengebeten, Zeremonien, Formen und Formeln, hat aber nichts zu tun mit dem vernunftgemäßen Gottesdienst, der in der sittlichen Tat der Weihe an Gott als Frucht und Folge des Lebens aus Gott besteht. Bemerkenswert ist noch, daß der Apostel seine Gedanken darüber ausgerechnet an die römische Christenheit geschrieben hat.

Wo Gott ganz und alleine in den Besitz eines Menschenlebens gekommen ist, wo ein wahrer Christ in der Untertänigkeit unter Gott allezeit bleibt und Gott in tätigem Gehorsam gegen seinen Willen überall dient, so daß Gottes gnädiger Wille mehr und mehr durch ihn geschieht, da erfährt alle Welt an einem solchen Opferleben, was Heiligung ist.

(Quelle: “Gnade und Herrlichkeit”; 1954; Paulus-Verlag; Heilbronn)

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